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Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns Tag + Nacht über unsere Notaufnahme. Im Notfall wählen Sie 112. Für nicht dringliche Beschwerden empfehlen wir, zunächst Ihre Hausarztpraxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) zu kontaktieren. So bleibt die Notaufnahme für schwer erkrankte Patienten verfügbar. Informationen zum Leistungsangebot des Marien Hospital Düsseldorf finden Sie hier.

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Klinik für Urologie,
Uro-Onkologie + Kinderurologie

Marien Hospital Düsseldorf

Behandlungsangebote der Urologie


Unsere Klinik deckt das vollständige urologische Behandlungsspektrum ab – von häufigen gutartigen Erkrankungen bis zu komplexen onkologischen Eingriffen. Wir setzen dabei konsequent auf modernste, minimal-invasive Verfahren / Roboter-assistierte OP-Verfahren: Sie erholen sich schneller, haben kleinere Narben und sind kürzer im Krankenhaus. 

Uro-Onkologie: Urologische Krebserkrankungen

Die Uro-Onkologie ist einer unserer zentralen Schwerpunkte. Alle onkologischen Fälle werden in unserem interdisziplinären Tumorboard besprochen – gemeinsam mit Onkologie, Radiologie, Strahlentherapie und Pathologie legen wir den für Sie optimalen Therapieweg fest.

Uro-Onkologie

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung beim Mann. Wir bieten die vollständige Diagnostik (PSA, MRT, Biopsie) sowie alle operativen Therapieverfahren an – von der nervenschonenden, laparoskopischen radikalen Prostatektomie bis zur transurethralen Resektion. Die Entscheidung für das richtige Verfahren treffen wir gemeinsam mit Ihnen, unter Berücksichtigung von Tumorstadium, Alter und persönlichem Behandlungswunsch.  Krankheitsbild Prostatakarzinom

Beim Blasenkrebs unterscheiden wir zwischen oberflächlichen Tumoren (nicht-muskelinvasiv) und tief in die Blasenwand eingewachsenen Tumoren (muskelinvasiv). Oberflächliche Tumoren werden endoskopisch entfernt (TUR-Blase) und bei Bedarf mit einer Immuntherapie (BCG) nachbehandelt. Bei fortgeschrittenen Tumoren kann eine radikale Zystektomie (Blasenentfernung) mit Harnableitung notwendig sein – ein Eingriff, den wir in enger Kooperation mit der Onkologie und der Strahlentherapie planen. Krankheitsbild Blasenkarzinom
 

Nierenkarzinome werden heute wann immer möglich nierenerhaltend operiert – laparoskopisch oder offen, je nach Lage und Größe des Tumors. Kleine Tumoren können in bestimmten Fällen auch durch Ablationsverfahren (Radiofrequenzablation) behandelt werden. Krankheitsbild Nierentumor
 

Hodentumoren zählen zu den am besten behandelbaren Krebserkrankungen – vorausgesetzt, sie werden früh erkannt. Die operative Entfernung des betroffenen Hodens (Ablatio testis) ist der erste Schritt; je nach Tumortyp und Stadium folgen eine Bestrahlung oder Chemotherapie in enger Abstimmung mit der Onkologie. Krankheitsbild Hodentumor
 

Tumoren des Nierenbeckens und Harnleiters (Urothelkarzinome des oberen Harntrakts) werden endoskopisch diagnostiziert und je nach Stadium durch Laserablation oder operative Entfernung des Nierenbeckens/Harnleiters behandelt.

Tumore der Nebenniere können laparoskopisch (minimal-invasiv) entfernt werden. Wir arbeiten dabei eng mit der Endokrinologie zusammen, um die hormonelle Funktion vor und nach dem Eingriff optimal zu steuern.

Karzinome des Penis sind selten, aber ernst zu nehmen. Je nach Stadium sind organerhaltende Eingriffe, Bestrahlung oder erweiterte Operationen notwendig. Wir behandeln diese Erkrankung in unserem interdisziplinären Tumorboard.

Prostatatherapiezentrum | PTZ

Für die Behandlung von Prostataerkrankungen – gutartig und bösartig – bietet das Marien Hospital eine spezialisierte interdisziplinäre Anlaufstelle: das ProstataTherapieZentrum (PTZ). Urologen und Strahlentherapeuten beraten gemeinsam. 

Zum Prostatatherapiezentrum | PTZ

Allgemeine Urologie

Neben der Tumormedizin bildet die allgemeine Urologie den zweiten großen Schwerpunkt unserer Klinik. Wir behandeln Erkrankungen, die den Alltag erheblich einschränken können: Nierensteine, Harninkontinenz, Harnwegsinfektionen oder Erektionsstörungen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die gutartige Prostatavergrößerung (BPH). Wenn Medikamente nicht ausreichen, bieten wir als modernes Operationsverfahren die Holmium-Laser-Enukleation der Prostata (HoLEP) an – ein präzises, blutarmes Verfahren, das auch bei großen Prostaten eingesetzt werden kann und eine schnelle Erholung ermöglicht. Die HoLEP gilt heute als Goldstandard in der operativen BPH-Behandlung. Alle operativen Eingriffe führen wir so schonend wie möglich durch – minimal-invasiv, wo das medizinisch sinnvoll ist.

Allgemeine Urologie

Ab dem 50. Lebensjahr vergrößert sich die Prostata bei den meisten Männern. Typische Beschwerden sind ein abgeschwächter Harnstrahl, häufiges Wasserlassen, nächtliches Aufstehen und das Gefühl unvollständiger Blasenentleerung. Behandelt wird zunächst medikamentös. Wenn das nicht ausreicht, empfehlen wir die HoLEP (Holmium-Laser-Enukleation der Prostata): Das Prostatagewebe wird per Laser präzise von der Kapsel getrennt und entfernt. Der Eingriff ist blutarm, auch bei großen Drüsen geeignet und ermöglicht in der Regel eine kurze stationäre Verweildauer.

Kleine Steine werden mit der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWL) von außen zertrümmert. Größere oder festsitzende Steine behandeln wir endoskopisch per Ureterorenoskopie (URS) oder – bei sehr großen Nierensteinen – per perkutaner Nephrolithotomie (PCNL). Ergänzend beraten wir zur Steinmetaphylaxe, um Rückfälle zu vermeiden.
 

Diagnostik durch urodynamische Messung zur genauen Einordnung (Belastungs-, Drang- oder gemischte Inkontinenz). Therapie abgestuft: Beckenbodentraining, Medikamente, minimal-invasive Bandoperationen (TVT, TOT) bei der Frau, künstlicher Schließmuskel oder Blasenhalssuspension beim Mann nach Prostataoperation.
 

Harnröhrenstrikturen, chronische Harnwegsinfektionen, interstitielle Zystitis und Blasenentleerungsstörungen – Diagnose und Therapie des gesamten Spektrums funktioneller und entzündlicher Erkrankungen der unteren Harnwege.

Diagnostik organischer und hormoneller Ursachen. Therapie medikamentös, bei Bedarf operativ (Penisvenenchirurgie, Penisprothese). Behandlung männlicher Fertilitätsstörungen und Hormondefizite.

Tumore der Nebenniere können laparoskopisch (minimal-invasiv) entfernt werden. Wir arbeiten dabei eng mit der Endokrinologie zusammen, um die hormonelle Funktion vor und nach dem Eingriff optimal zu steuern.

Karzinome des Penis sind selten, aber ernst zu nehmen. Je nach Stadium sind organerhaltende Eingriffe, Bestrahlung oder erweiterte Operationen notwendig. Wir behandeln diese Erkrankung in unserem interdisziplinären Tumorboard.

Ambulantes OP-Zentrum

Viele urologische Eingriffe können ambulant durchgeführt werden – ohne stationären Aufenthalt. Patienten kommen morgens und können nach dem Eingriff und einer kurzen Überwachungszeit noch am selben Tag nach Hause.

Kinderurologie


Urologische Erkrankungen bei Kindern werden in enger Zusammenarbeit mit der Kinderheilkunde behandelt. Häufige Eingriffe – wie die Orchidopexie beim Hodenhochstand oder die Zirkumzision bei Phimose – werden schonend und in kindgerechter Umgebung durchgeführt.

  • Hodenhochstand (Kryptorchismus) – operative Verlagerung in den Hodensack
  • Phimose – konservative und operative Therapie
  • Hydrozele und Leistenhernie
  • Harnwegsfehlbildungen: Nierenbeckenabgangsstenose, vesikoureteraler Reflux, Hypospadie
  • Nierensteine bei Kindern und Jugendlichen
  • Blasenfunktionsstörungen und Bettnässen (Enuresis)

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