AKUTBEHANDLUNG AUF NEUSTEM STANDARD
KLINIK FÜR NEUROLOGIE
Liebe Patientinnen und Patienten,
die Klinik für Neurologie am Marien Hospital Düsseldorf ist eine von zwei neurologischen Akutkliniken an den Düsseldorfer Krankenhäusern. Die Ausstattung mit 67 Betten entspricht dem derzeit modernsten Standard. Wir versorgen jährlich mehr als 3.000 stationäre und über 2.500 ambulante Patientinnen und Patienten und decken das gesamte Spektrum neurologischer Erkrankungen ab.
Dazu gehören Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, der peripheren Nerven und der Muskulatur. Besondere Schwerpunkte sind Schlaganfalltherapie und Hirngefäßerkrankungen, autoimmune und entzündliche Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems und der Muskulatur, neurodegenerative Erkrankungen, Demenzen und Bewegungsstörungen.
Neben der stationären und notfallmedizinischen Versorgung werden eine Reihe spezialisierter Ambulanzen und Sprechstunden angeboten, in denen auf elektive Zuweisung die Beratung und ambulante Therapie bei neurologischen Autoimmunerkrankungen, neuromuskulären Erkrankungen, Hirngefäßerkrankungen und Bewegungsstörungen erfolgt.
Unter der Leitung der Klinik für Neurologie finden fachübergreifende Diagnostik und Akutbehandlung im SchlaganfallZentrum mit Stroke Unit statt, wo neben einer modernen apparativen Ausstattung speziell ausgebildete Ärzte/innen, Pflegekräfte und Therapeuten/innen rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Zur Akutbehandlung des Schlaganfalls wird sowohl die Lyse-Therapie und die Thrombektomie vorgehalten.
Ein erfahrenes und engagiertes Team verbindet medizinische Kompetenz und Erfahrung mit Patientennähe und Empathie. Besonderer Wert wird ferner auf interdisziplinäre Kooperation innerhalb des Klinikverbundes und mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten gelegt.
Krankheitsbilder
In Deutschland erleiden jährlich annähernd 200.000 Menschen einen Schlaganfall, der leider oft bleibende Behinderungen unterschiedlicher Ausprägung hinterlässt.
In Düsseldorf sind mehr als 1.200 Menschen im Jahr von einem Schlaganfall betroffen. Der Hirninfarkt ist die dritthäufigste Todesursache in den westlichen Industrienationen, so stirbt etwa jeder 10. Deutsche über 50 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls. Nachdem der Schlaganfall bis vor wenigen Jahren noch eines der Stiefkinder der Medizin war, hat sich in letzter Zeit zunehmend die Erkenntnis durchgesetzt, dass durch eine frühzeitige Diagnose und Behandlung des Schlaganfalls Menschenleben gerettet werden können. Damit können bleibende Schäden vermindert werden. Nach einem Hirninfarkt sind insbesondere die ersten drei bis sechs Stunden von größter Bedeutung, d. h. jede Minute zählt, um die richtige Therapie beginnen zu können.
EINES ODER MEHRERE DER FOLGENDEN SYMPTOME WEISEN AUF EINEN SCHLAGANFALL:
- Lähmung/Schwäche oder Taubheit auf einer Körperseite
- Doppelbilder
- Sehstörung durch teilweisen Ausfall des Gesichtsfeldes
- Sprachstörungen und Schwierigkeiten, Gesprochenes zu verstehen
- Drehschwindel, Gangunsicherheit, Fallneigung
- Extrem starker plötzlicher Kopfschmerz
Diese Symptome können auch vorübergehend auftreten und sich nach einigen Minuten oder Stunden vollständig zurückbilden. Es handelt sich dann um so genannte Warnsymptome des Schlaganfalls, die einem Schlaganfall mit bleibenden Störungen in einem Drittel vorausgehen. Daher sollte eine sofortige Abklärung durchgeführt werden, am besten in einer spezialisierten Abteilung, wie dem SchlaganfallZentrum (Stroke Unit) des Marien Hospitals Düsseldorf.
Der Schlaganfall ist kein unabwendbares Schicksal, da Risikofaktoren erkannt und behandelt bzw. beseitigt werden können.
ZU DEN WICHTIGSTEN RISIKOFAKTOREN DES SCHLAGANFALLS GEHÖREN:
- Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) der hirnversorgenden Arterien, die sich einfach mit Ultraschall feststellen lässt
- Erhöhter Blutdruck
- Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
- Herzrhythmusstörungen und andere Herzerkrankungen
- Rauchen
- Erhöhte Cholesterinwerte im Blut
- Übergewicht und Bewegungsmangel
Zusammen mit Ihrem Arzt können die Risikofaktoren für den Schlaganfall festgestellt werden. Durch Änderung der Lebensführung bzw. durch gezielte Behandlung kann das persönliche Risiko vermindert werden.
Die Behandlung des eingetretenen Schlaganfalls ist immer noch schwierig. Daher ist die Vorbeugung umso wichtiger. Allerdings hat es auch hier in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte in der Therapie gegeben. So kann z. B. bei den Schlaganfallpatienten, die mit schweren Ausfällen innerhalb der ersten drei Stunden in das Marien Hospital Düsseldorf kommen, eine so genannte Lyse-Therapie durchgeführt werden, mit der das Blutgerinnsel, das eine Hirnarterie verstopft, wieder aufgelöst wird. Auch die Behandlung und Überwachung auf einer speziellen Schlaganfall-Station, einer sog. Stroke Unit, wie sie in der Neurologischen Klinik eingerichtet ist, verbessert die Prognose der Erkrankung. In der Klinik für Neurologie findet darüber hinaus eine fachübergreifende Diagnostik und Akutbehandlung im SchlaganfallZentrum statt.
Hierbei eine handelt es sich um eine große Gruppe unterschiedlicher, teils seltener Erkrankungen der peripheren Nerven, der Muskulatur und der Übertragungsstelle zwischen peripheren Nerven und Muskeln, der sogenannten neuromuskulären Endplatte. Die zahlenmäßig größte Erkrankungsgruppe sind die Polyneuropathien, die eine heterogene Gruppe von generellen Erkrankungen des peripheren Nervensystems mit typischen neurologischen Ausfallserscheinungen in Form von Gefühlsstörungen und Lähmungen der Extremitäten handelt. Aufgrund der großen Heterogenität dieser Erkrankungsgruppe, in vielen Fällen jedoch guten Behandlungsmöglichkeiten ist die genaue diagnostische Abklärung kritisch für die Identifizierung der jeweils zugrundeliegenden Ursache und der hierauf abzielenden spezifischen Therapie. Ähnliches gilt für die Gruppe der primären Muskelerkrankungen, den Myopathien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt am Marien Hospital auf der Diagnostik und Therapie entzündlich autoimmuner Polyneuropathien, insbesondere der chronisch inflammatorischen demyelinisierenden Polyneuropathie (CIDP), vaskulitischer Neuropathien und den Myositiden. Weiterhin existiert umfangreiche Erfahrung in der Behandlung der Myasthenia gravis und verwandter Syndrome, bei denen es sich um autoimmun bedingte Erkrankungen der neuromuskulären Endplatte handelt. Das gesamte diagnostische und therapeutische Repertoire steht zur optimalen Abklärung und Behandlung dieser Patientengruppe zur Verfügung. Die Klinik wurde durch die Deutsche Myasthenie-Gesellschaft (DMG) als integriertes Myasthenie-Zentrum (iMZ) zertifiziert.
Generell hat es in den letzten Jahren bei den autoimmun bedingten neuromuskulären Erkrankungen eine erhebliche Erweiterung des therapeutischen Spektrums gegeben, sodass ähnlich wie bei der MS eine Vielzahl spezifischer Immuntherapien verfügbar ist, mit denen die Prognose dieser teilweise schwer verlaufenden Erkrankungen deutlich verbessert werden kann.
Die Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Die Erkrankung wird auch Encephalomyelitis disseminata genannt, womit die bei dieser Erkrankung im Gehirn und Rückenmark verstreut auftretenden, also disseminierten Entzündungsherde charakterisiert werden. Als Ursachen für die Entzündung bei der MS kommt in erster Linie eine Fehlreaktion des eigenen Immunsystems in Frage, zudem wirken sich auch Umwelteinflüsse und möglicherweise begünstigende Erbanlagen aus. Zwar ist eine direkte Auslösung der MS durch einen Virus bisher nicht nachgewiesen worden, vorausgegangene Infektionen können jedoch zu einer Änderung des Immunsystems führen und damit eine pathologische Autoimmunreaktion triggern.
Die Beschwerden und Symptome einer MS sind sehr variabel und unterschiedlich. Die Erkrankung manifestiert sich häufig durch das schubartige Auftreten von unterschiedlichen neurologischen Ausfallserscheinungen wie z.B. einseitiger Sehunschärfe aufgrund einer Sehnervenentzündung, Doppelbildern, Artikulationsstörungen sowie Lähmungen , Koordinationsstörungen und Gefühlsstörungen der Extremitäten. Alle Symptome können isoliert oder auch in Kombination auftreten. Im weiteren Krankheitsverlauf oder auch von vorneherein können sich schleichend zunehmende neurologische Defizite wie Störungen der Koordination mit einer Gangstörung, , Spastik und Sensibilitätsstörungen entwickeln, auch können Beeinträchtigungen der Blasen- und der Sexualfunktion auftreten. Ein Teil der Patienten leidet auch unter abnormer Ermüdbarkeit, Schmerzen und beeinträchtigter kognitiver Leistungsfähigkeit.
In der Klinik für Neurologie des Marien Hospitals werden alle Diagnoseverfahren eingesetzt, die zur Feststellung dieser Erkrankung erforderlich sind. Hierzu zählen u. a. die Kernspintomografie, die Leitungsmessungen des zentralen Nervensystems (evozierte Potenziale), spezielle Bluttests und schließlich die Untersuchung des Liquors (Nervenwasser). Da die Differenzialdiagnose der MS eine Fülle anderer Erkrankungen umfasst, ist die Sicherung der Diagnose zentral für die hierauf basierende optimale Therapieplanung. Besonders zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang die sog. Neuromyelitis optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD), die prinzipiell ähnliche Symptome wie die MS auslösen können, aufgrund spezifischer Befunde der MRT-Bildgebung und Labordiagnostik aber von der MS klar zu unterscheiden sind und auch anders behandelt werden.
In Abhängigkeit von der klinischen Symptomatik und dem Verlauf werden in der Neurologie des Marien Hospitals sämtliche etablierten Behandlungsverfahren durchgeführt, so z. B. intravenöse Kortison-Pulstherapien und die Plasmapherese beim akuten Schub oder die Einstellung auf eine Intervalltherapie mit therapeutischen Antikörpern wie z. B. Natalizumab und Ocrelizumab bei der MS oder Rituximab, Satralizumab und Ravulizumab bei der NMOSD. Ergänzt wird die medikamentöse Behandlung durch Krankengymnastik und andere physiotherapeutische Maßnahmen. Viele Patienten werden nach stationär erfolgter Diagnosestellung und Schubtherapie ambulant in der MS-Sprechstunde weiterbehandelt oder auch durch niedergelassene Neurologinnen und Neurologen dorthin zur Beratung und Therapieplanung zugewiesen.
Die Parkinson-Krankheit ist eine der häufigsten Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Schätzungsweise sind davon in Deutschland 100.000-150.000 Menschen betroffen und jedes Jahr erkranken etwa 15.000 Menschen neu. Die Parkinson-Krankheit beginnt gewöhnlich zwischen dem 50. und 65. Lebensjahr, immer häufiger erkranken jedoch auch jüngere Menschen. In der Mehrzahl der Fälle ist keine Erblichkeit nachzuweisen. Ursächlich ist die Parkinson-Krankheit auf einen Untergang von Nervenzellen in bestimmten Bereichen des Gehirns, wie der so genannten Substantia nigra, zurückzuführen.
Durch den Verlust dieser spezialisierten Nervenzellen kommt es im Gehirn zum Mangel des Botenstoffs Dopamin, der bei der Steuerung motorischer Funktionen in den so genannten Stammganglien des Gehirns benötigt wird. Als Folge des Dopaminmangels entwickelt sich eine Störung motorischer Bewegungsabläufe, was sich insbesondere an den drei Hauptsymptomen Bewegungsverlangsamung (Hypokinese), Steifheit mit unwillkürlicher Muskelanspannung (Rigor) und Zittern (Tremor) zeigt. Es können vegetative Störungen auftreten, wie z. B. abnormes Schwitzen, Speichelfluss, Störungen der Darm- und Blasenfunktion sowie Kreislaufregulationsstörungen. Bei einigen Betroffenen sind im Verlauf auch Beeinträchtigungen der geistigen und seelischen Funktionen möglich, wie z. B. Verlangsamung der Denkabläufe und der Reaktionsfähigkeit. Andere Patienten sind depressiv verstimmt, antriebsarm und lustlos.
Zwar gibt es bis heute keine Therapie, mit der man die Parkinson-Krankheit heilen kann, jedoch stehen zahlreiche sehr wirkungsvolle Mittel zur Behandlung der Symptome zur Verfügung. Darüber hinaus kann in ausgewählten Fällen, insbesondere bei komplizierten Krankheitsverläufen oder bei im Vordergrund stehendem Tremor, die Stimulation bestimmter Hirnabschnitte über eine durch den Neurochirurgen platzierte feine Sonde (vergleichbar einem Herzschrittmacher) zur Symptomverbesserung führen.
In unserer Neurologischen Klinik werden alle Untersuchungen durchgeführt, die zur Sicherung der Diagnose und zur Abgrenzung gegenüber anderen Erkrankungen erforderlich sind. Es werden alle konservativen Verfahren eingesetzt, Patienten mit schweren Krankheitsverläufen werden im Hinblick auf invasive Verfahren wie die Tiefenhirnstimulation untersucht und dann in einem kooperierenden Zentrum behandelt.
Die Epilepsie ist die häufigste Erkrankung des Gehirns. Allein in Deutschland sind mehr als 800.000 Menschen an einer Epilepsie erkrankt. Bei Epilepsien kommt es zu anfallsartigen kurzen Funktionsstörungen des Gehirns, die im Ablauf jedoch sehr unterschiedlich aussehen können. Bei demselben Menschen sind sie allerdings meist sehr ähnlich, so dass ein Betroffener meistens immer wieder den gleichen Anfallsablauf hat. Anfälle sind entweder „fokal“ oder „generalisiert“. Bei fokalen Anfällen fällt nur in einem umschriebenen Teil des Gehirns eine kurze Funktionsstörung auf. Bei generalisierten Anfällen ist jedoch das ganze Gehirn betroffen, so dass diese meistens auch mit einer Störung des Bewusstseins einhergehen. Der epileptischen Anfallserkrankung liegt häufig eine Schädigung des Gehirns zugrunde, die durch verschiedene Erkrankungen oder bei einem Unfall auftreten können. Häufige Ursachen sind: Entzündungen, Hirnblutungen, Sauerstoffmangel während der Geburt, Hirnverletzung durch Unfall, Stoffwechselstörungen des Gehirns, Tumor, Fehlbildung in der Hirnentwicklung, Schlaganfall.
Auch anhaltende Schädigung durch Alkoholmissbrauch kann zu epileptischen Anfällen führen. Bei wenigen Patienten handelt es sich um eine erbliche Erkrankung im engeren Sinne. Bei anderen kann trotz umfangreicher Untersuchungen die Ursache der Anfälle nicht mit Sicherheit festgestellt werden.
In der Neurologie des Marien Hospitals werden alle zur Klärung der Ursache einer Epilepsie erforderlichen Untersuchungen durchgeführt, wie z. B. Kernspintomografie, Elektroenzephalogramm und Untersuchungen des Nervenwassers (Liquor), die insbesondere zum Ausschluss von entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems durchgeführt werden. Zur Sicherung der Diagnose und zur Therapiebeurteilung werden darüber hinaus Elektroenzephalogramme abgeleitet mit verschiedenen Provokationsverfahren wie z. B. Schlaf-EEG nach Schlafentzug oder Flackerlicht. Bei häufigeren Anfällen wird auch eine 24 h-Dauer-EEG-Ableitung eingesetzt zur Erfassung der epilepsietypischen elektrischen Hirnaktivität. Zur Behandlung der Anfallserkrankung werden sämtliche medikamentöse Therapien eingesetzt. In ausgewählten Fällen, bei denen an eine Hirnoperation zur Behandlung der Epilepsie gedacht wird, besteht eine gute Kooperation zu weiter spezialisierten Zentren.
Neurologische Fachpflege im Fokus:
Neben Behandlung und Therapie kommt der neurologischen Fachpflege eine entscheidende Rolle in der Begleitung unserer Patientinnen und Patienten zu. Pflegeexperten, spezialisiert auf die ganzheitliche Versorgung neurologischer Erkrankungen, vom Kopfschmerz, Demenz, über einen Schlaganfall bis hin zu autoimmunen und neuromuskulären Erkrankungen, arbeiten eng mit anderen Fachkräften zusammen. Die individuellen Anforderungen, die Förderung der Ressourcen und eine umfassende Betreuung, auch unter Berücksichtigung psychosozialer Aspekte, gewährleisten ein hohes Maß an Fachlichkeit und fördern den Genesungsprozess der Patienten.
Aufgrund des demografischen Wandelns fokussiert die neurologische Disziplin immer mehr auf die Versorgung und Behandlung geriatrischer Patienten. Dabei kennzeichnet sich das Leben älterer Personen nicht nur durch ein einzelnes, akutes Krankheitsgeschehen. Ihr Leben ist oft geprägt von mehreren Erkrankungen (Multimorbidität), die die Selbständigkeit und Autonomie der Person nachhaltig beeinflussen. Das zentrale Ziel, so die Politik (Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration in Baden-Württemberg 2024), ist der Erhalt von Teilhabe und die Vermeidung, bzw. Minderung von Pflegebedürftigkeit jedes Einzelnen. Damit kommt den neurologischen Fachpflegenden eine besondere Aufgabe zu, da sie individuelle rehabilitative, präventive und pflegerische Maßnahmen umsetzen, um älteren Menschen ein langes und möglichst selbstständiges Leben zu ermöglichen.




