Chefarzt der Klinik für Neurologie

Prof. Dr. med. Wolfgang Steinke

Arzt für Neurologie, Klinische Geriatrie, Physikalische Therapie
Allgemeine neurologische Ambulanz

neurologie(at)marien-hospital.de

Stellvertretung

Dr. med. Hans-Bernd Hülsbömer

Facharzt für Neurologie
Spez. neurologische Intensivmedizin

neurologie(at)marien-hospital.de

Chefarztsekretariat: Doris Maaß

Telefon (02 11) 44 00-24 41
Telefax (02 11) 44 00-23 91

neurologie(at)marien-hospital.de

Sprechstunden:

montags, mittwochs, donnerstags nach telefonischer Anmeldung (Überweisung eines Neurologen oder Privat)

Allgemeine neurologische Ambulanz
(Prof. Dr. med. Wolfgang Steinke)

Termin:
montags, mittwochs, donnerstags nach telefonischer Anmeldung (Überweisung eines Neurologen oder Privat)

Ansprechpartner:
Chefarztsekretariat: Doris Maaß

Telefon (02 11)  44 00-24 41
Telefax (02 11)  44 00-23 91

neurologie(at)marien-hospital.de

MS-Sprechstunde

Termin:
dienstags ab 15.00 Uhr nach telefonischer Anmeldung

Ansprechpartner:
Herr Dr. med. Thomas Morgenbesser

Telefon (02 11)  44 00-24 41
Telefax (02 11)  44 00-23 91

Myasthenia gravis-Sprechstunde   

Termin:
Telefon nach Anmeldung

Ansprechpartner:
Oberarzt Dr. med. Hans-Georg Kersting

Telefon (02 11)  44 00-24 41
Telefax (02 11)  44 00-23 91

Bewegungsstörungen/Botulinumtoxin-Sprechstunde   

Termin:
Telefon nach Anmeldung

Ansprechpartner:
Oberarzt Dr. med. Hans-Bernd Hülsbömer

Telefon (02 11)  44 00-62 07
Telefax (02 11)  44 00-23 91

 

Curriculum Vitae Prof. Dr. med. Wolfgang Steinke

Studium

1978-1984 Studium der Humanmedizin an der Universität Düsseldorf
1984 Ärztliche Prüfung (Universität Düsseldorf)
1984 Approbation als Arzt (Regierungspräsident Düsseldorf)

Promotion

1986 „Die prognostische Relevanz schizophrener Initialsymptome“ bei Prof. Dr. K. Heinrich (Psychiatrische Universitätsklinik, Düsseldorf)

Ärztliche und wiss. Ausbildung und Tätigkeit

1985-1989 Assistenzarzt an der Neurologischen Universitätsklinik Düsseldorf (Dir. Prof. Dr. H.-J. Freund)
1/1989-3/1990 Assistenzarzt an der Psychiatrischen Klinik der Universität Düsseldorf (Dir. Prof. Dr. K. Heinrich)
1990 Facharzt für Neurologie
1990-1991 DFG-Forschungsstipendium am Neurological Institute New York, Cerebrovascular Dpt and Stroke Unit (Dir.: Prof. J.P. Mohr, M.D.)
1991-1996 Oberarzt der Neurologischen Klinik des Klinikums Mannheim (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Universität Heidelberg)
1993 Habilitation zum „Dr. med. habil." über das Thema „Die farbkodierte Duplexsonografie der hirnversorgenden Arterien"
1994 Venia legendi für das Fach Neurologie der Universität Heidelberg
April 2000 Ernennung zum außerplanmässigen Professor der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Fachgesellschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
  • Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
  • Deutsche Gesellschaft für klinische Neurophysiologie (DGKN)
  • Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
  • Arbeitsgemeinschaft Neurologische Intensivmedizin (ANIM)
  • Arbeitskreis Gefäßdiagnostik der DEGUM
  • American Academy of Neurology (AAN)
  • European Neurological Society (ENS)
  • European Stroke Council

Weiterbildung für Ärzte

Der Chefarzt besitzt die volle Weiterbildungsberechtigung für das Fach Neurologie (4 Jahre). Im Rahmen einer festgelegten Rotation wird eine Ausbildung in allen Bereichen durchgeführt: Einsatz auf den allgemeinen Neurologischen Stationen, Dienst in der interdisziplinären Notfall-Aufnahme des Krankenhauses, Tätigkeit in der Stroke Unit und der interdisziplinären konservativen (internistisch-neurologisch) Intensivstation, Erlernen der Ultraschalldiagnostik hirnversorgender Arterien und der neurophysiologischen Untersuchungsmethoden, insbesondere EMG und Neurografie. Es finden regelmäßige interne Fortbildungen statt, zudem wird ein Ausbildungscurriculum für die technische Zusatzdiagnostik durchgeführt. Die Teilnahme an externen Fortbildungen wird unterstützt.

Durch entsprechende Ausbildungsberechtigung des Chefarztes bzw. der Oberärzte können folgende Zertifikate der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie erworben werden:

  • Ultraschalldiagnostik
  • Elelektrenzephalografhie
  • Elektromyo-, neurografie
  • Evozierte Potentiale
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