Intensivmedizin

Pro Jahr werden auf der interdisziplinären Intensivstation des Marien Hospitals Düsseldorf etwa 1.000 Patienten behandelt.

Hierbei arbeitet die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin in enger Kooperation mit den operativen Abteilungen zusammen; dies bedeutet die ständige Präsenz eines Anästhesisten und eines Chirurgen.

Die interdisziplinäre Intensivstation unter anästhesiologischer Leitung ist mit elf Betten ausgestattet. Sie verfügt über voll klimatisierte Intensivzimmer mit einem oder zwei Betten und ist mit modernstem Equipment zur Beatmungstherapie (Evita 4) ausgestattet.

Falls nötig, stehen Nierenersatzverfahren (Prisma) und alle modernen Methoden zur Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems bereit.

Bei allen technischen und medizinisch-apparativen Möglichkeiten steht jederzeit der Patient im Zentrum unserer Aufmerksamkeit. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, im Teamwork von Ärzten und Schwestern moderne Technik und zeitgemäße fachliche Kompetenz mit menschlicher Wärme und medizinischer Ethik zum Einsatz zu bringen.

Um Ihnen den häufig technikbetonten intensivmedizinischen Aufenthalt ein wenig zu erleichtern, können - soweit möglich - auch Angehörige einbezogen werden. Dies ist allerdings im Interesse der anderen Patienten nur begrenzt möglich. Aus diesem Grunde haben wir eine relativ strenge Besuchszeitregelung. Während dieser Zeit können pflegerische und sonstige therapeutische Maßnahmen auf ein Minimum beschränkt werden.

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