Häufig behandelte Krankheitsbilder

Innere Medizin und konservative Intensivmedizin

Die Behandlungsstatistik weist ein großes Spektrum von Krankheitsbildern der gesamten Inneren Medizin aus. 

Folgende Behandlungsschwerpunkte sind besonders hervorzuheben:

  • Die Erkrankungen des Verdauungstrakts, zu denen Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, des Dünn-, Dick-, und Enddarms sowie der Bauchspeicheldrüse und der Leber gehören, werden im Schwerpunkt Gastroenterologie behandelt. Dazu gehören Vorbeugung, Erkennung und medikamentöse Maßnahmen wie auch endoskopische Interventionen.
  • Zu den Herzerkrankungen zählen nicht nur die Angina pectoris und der Herzinfarkt. Auch Herzrhythmusstörungen, Herzklappenfehler und alle Formen der Herzschwäche zählen dazu. Viele Patienten kommen mit dem Bild einer plötzlichen Bewusstlosigkeit zu uns, die in unserem Hause in enger Kooperation mit den neurologischen Kollegen abgeklärt werden kann. 
     
  • Erkrankungen der Nieren stellen einen weiteren Schwerpunkt dar. Viele Patienten haben schwere chronische Störungen der Nierenfunktion oder akute, dringend abklärungs- und behandlungsbedürftige Nierenerkrankungen. Als erstes nichtuniversitäres Haus in Düsseldorf versorgte unsere Klinik bereits in den frühen 70er Jahren Menschen mit Nierenversagen durch eine Hämodialyse. 
     
  • Nicht nur in der kalten Jahreszeit werden viele Menschen mit Lungenentzündungen zu uns eingewiesen. Akute Luftnotzustände durch Asthma oder chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen kommen hinzu. Durch das Tumorzentrum am Marien Hospital spielt auch die Erkennung von Tumoren der Lunge und des Bronchialsystems eine große Rolle. Häufig werden auch Patienten mit Ergüssen zwischen Lungen- und Rippenfell vorgestellt, die abgeklärt und behandelt werden.
     
  • Einen besonderen Behandlungsschwerpunkt stellen intensivpflichtige Erkrankungen dar, die mit modernsten Verfahren der künstlichen Beatmung, der Schocktherapie einschließlich der programmierten Senkung der zentralen Körpertemperatur nach Kreislaufstillstand oder der kontinuierlichen Blutwäsche therapiert werden können.