Fluoreszenz in situ Hybridisierung/FISH-Analyse

Die Fluoreszenz in situ Hybridisierung wird im Rahmen der hämatologischen Diagnostik bei gezielter Fragestellung eingesetzt.

Bei dieser Methode wird die Feinstruktur der Chromosomen unter dem Fluoreszenzmikroskop an Interphasen-Kernen sichtbar gemacht und untersucht. Ziel ist es, fluorenszenzmarkierte DNA-Sonden,  die nach der jeweiligen Fragestellung des Patienten ausgesucht wurden, an die DNA des Patienten zu binden. Danach werden einzelne Chromosomenabschnitte und eventuell vorliegende Chromosomenveränderungen sichtbar.

Analysen

  • Chronische myeloische Leukämie (CML), BCR-ABL1 positiv
  • B-Zell-Lymphome

Untersuchungsmaterial

  • 2,7 ml EDTA-Blut
  • mind. 2,7 ml EDTA-Knochenmark
  • 2-3 EDTA-Blutausstriche
  • 2-3 EDTA-Knochenmark-Ausstriche
Zurück

Marien Hospital Aktuell

08.03.18, 18.00 - 20.00 Uhr - Individuelle Therapie der Multiplen Sklerose (MS)

Publikumsveranstaltung der Klinik für Neurologie in Kooperation mit der DMSG Düsseldorf

[mehr]

Chirurgie am Marien Hospital Düsseldorf ausgzeichnet

Qualitätssiegel „KompetenzZentrum für Hernienchirurgie“

[mehr]

VKKD-Krankenhäuser für Diabetiker besonders geeignet

Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) verleiht Zertifikat

 

[mehr]