Röntgendurchleuchtung

Niedrig dosierte Röntgenstrahlung kann auf einem Fernsehbildschirm kontinuierlich beobachtet werden. So lassen sich Bewegungsabläufe im Körper (z. B. Atmung) exakt darstellen. Unter Röntgendurchleuchtung können Kontrastmittel zur Darstellung des Magen-Darm-Trakts eingebracht und ihre Verteilung beobachtet werden.

Hierdurch lassen sich beispielsweise Erkrankungen von Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm diagnostizieren. Tumoren, Entzündungen, Verengungen und andere Veränderungen können dargestellt werden, indem der Patient ein mit Geschmackstoffen gemischtes Röntgenkontrastmittel trinkt oder dieses durch den Enddarm eingeführt wird. Mit Hilfe der Röntgendurchleuchtung können Knochenbrüche gesichtet oder Nadeln, Sonden und Katheter zu schonenden minimalinvasiven Behandlungen (s. u.) eingeführt werden.

Aufnahme eines Kolonkontrasteinlaufs einer 62-jährigen Patientin mit wiederholten Schmerzen im linken Unterbauch. Diagnose: Aussackungen des Dickdarms mit Neigung zu Entzündungen (Divertikulose)

 

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