Angiografie

Ein unter örtlicher Betäubung in die Leisten- oder Armschlagader eingeführter dünner Kunststoffkatheter wird unter Röntgendurchleuchtung in das zu untersuchende Blutgefäß gesteuert. Durch Injektion von Röntgenkontrastmittel durch den Katheter können Blutgefäße bis in ihre feinsten Verzweigungen dargestellt werden. So lassen sich beispielsweise Verengungen oder Verschlüsse von Beinschlagadern („Schaufensterkrankheit“), Nierenschlagadern (Bluthochdruck) oder dem Gehirn (SchlaganfallZentrum) diagnostizieren. Die Blutversorgung krankhafter Veränderungen (Tumoren), Entzündungen etc.) kann angiografisch dargestellt werden (InterdisziplinäresOnkologischesZentrum).

Bestimmte Erkrankungen lassen sich nur durch angiografische Untersuchungen diagnostizieren. Diese Informationen erlauben die Planung der Behandlung wie operative, medikamentöse oder minimalinvasive Therapie.

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Marien Hospital Aktuell

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