Maßgebliche neurologische Behandlungsmethoden

Das Leistungsspektrum der Neurologie

Die stationäre Versorgung der Patienten erfolgt auf drei Stationen im Hauptgebäude mit derzeit 43 Betten. Im Ostflügel des Marien Hospitals befinden sich die Neurologische Ambulanz sowie Räume für die verschiedenen Untersuchungen zur Feststellung von Erkrankungen der Nerven und Muskeln (so genannte Neurografie und Elektromyografie) sowie Störungen des zentralen Nervensystems (so genannte evozierte Potentiale, Elektroenzephalogramm, Elektronystagmografie etc.).

Zudem stehen dort sämtliche Ultraschallverfahren wie die Dopplersonografie oder Farbduplexsonografie zur Verfügung, mit denen krankhafte Veränderungen der hirnversorgenden Arterien genau erkannt werden können.

Gangstörungen können mit einem speziellen Ganganalysesystem dokumentiert werden, was insbesondere für die Beurteilung von Behandlungseffekten sinnvoll ist.

Für die neurologischen Patienten stehen darüber hinaus alle wichtigen radiologischen Untersuchungsmethoden im Krankenhaus zur Verfügung. Zum Beispiel Computertomografie und Kernspintomografie des Gehirns und des Rückenmarks sowie spezielle Diagnostik der Hirngefäße mittels so genannter Katheterangiografie. Auch Durchblutungsmessungen und Untersuchungen der Botenstoffe des Gehirns, was insbesondere bei der Parkinson-Krankheit wichtig ist, können in der Radiologie mittels so genanntem SPECT durchgeführt werden.